Die App für faires Co-Parenting

Über zwei faire Elternteile und ihre App

twofair ist die innovative App für getrennt lebende Eltern, die finanzielle Fairness in Kinderangelegenheiten schafft.
Mit twofair haben zahlreiche Eltern eine klare und unkomplizierte Lösung gefunden, um kinderbezogene Ausgaben gerecht zu teilen. Die App hat es geschafft, emotional belastete Situationen zu entschärfen und Vertrauen zwischen den Eltern aufzubauen, sodass der Fokus wieder auf das Wohl des Kindes gelegt werden kann.
Alles, was ihr über twofair wissen müsst
Von der ersten Ausgabe bis zur Frage, wie viel twofair tatsächlich für euch übernimmt — hier findet ihr die Antworten auf das, was am häufigsten gefragt wird.
Die Entstehung von twofair
twofair ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus einer eigenen Trennung. Zwei Kinder, ein Nestmodell — die Kinder bleiben in der gemeinsamen Wohnung, die Eltern wechseln sich ab. Das klingt nach einer guten Lösung für die Kinder, und das ist es auch. Nur eines regelt sie nicht von selbst: wer welche Kosten trägt.
Kleidung, Schuhe, ein Arzttermin, Schulmaterial — jede einzelne Ausgabe für sich klein, in der Summe aber schnell unübersichtlich. Es ging dabei nie nur ums Nachrechnen. Es ging um das Gefühl, ständig den Überblick behalten zu müssen, während gleichzeitig alles andere im Leben auch neu sortiert werden musste.

Der erste Versuch war ein geteiltes Tabellenblatt — auf dem Papier die einfachste Lösung, in der Praxis eine Katastrophe. Der nächste Schritt war naheliegend: selbst etwas bauen, mit Hilfe von KI-Tools — funktionierte bis zu einem gewissen Punkt, war aber weder besonders sicher noch am Ende wirklich günstig, wenn man die eigene Zeit realistisch mitrechnet.
Was am Ende den Unterschied gemacht hat, war der Zeitpunkt: moderne KI-gestützte Entwicklung hat etwas möglich gemacht, das noch vor wenigen Jahren ein ganzes Team gebraucht hätte — deshalb gibt es twofair jetzt, nicht schon früher. Und je mehr wir mit anderen Eltern in ähnlichen Situationen gesprochen haben, desto klarer wurde: Das ist kein Einzelfall, sondern ein stilles, selten ausgesprochenes Problem. Daraus ist die Haltung hinter twofair entstanden — ein Werkzeug für eine Situation, die sich niemand aussucht: bewusst schlank gebaut, bewusst günstig, ohne teures Marketing, das am Ende doch wieder die Nutzer:innen bezahlen.